Rhythmisierung

Zeitmodell der Grundschule

Zeitmodell der
Abteilung Sprachheilschule

Offener 
Anfang 10'
7.30-7.40
 
1. Stunde
2. Stunde
7.40-8.25
8.30-9.15
1. Stunde
40'
8.35-9.15
 Frühstück 10´
9.15-9.25
Frühstück 10´
9.15-9.25
Pause 15' 9.25-9.40 Pause 15' 9.25-9.40
 3. Stunde
4. Stunde
 9.40-10.25
10.30-11.15
 2. Stunde
3. Stunde
 9.40-10.25
10.30-11.15
Pause 15' 11.15-11.30 Pause 15' 11.15-11.30
 
5. Stunde
6. Stunde
11.30-12.15
12.15-13.00
 
4. Stunde
5. Stunde
11.30-12.10
12.15-12.55

Um den Kindern ein differenziertes Lernen zu ermöglichen, wird der Vormittag in drei längere Unterrichtsblöcke eingeteilt.
Dadurch wird der Arbeitsrhythmus kindgerecht gestaltet und enthält Konzentrations-, 
Erholungs- und Spielphasen.
Die Bedürfnisse der Kinder bestimmen diesen Rhythmus.

Offener Unterricht, Tages- und Wochenplanarbeit, 
fächerübergreifender Unterricht, Projektarbeit und Maßnahmen der inneren Differenzierung 
lassen sich leichter durchführen.

Freie Spiel- und Aktionsformen unterstützen den Abbau von Aggressionen.
Somit kann auf die veränderte Lebens- und Erfahrungswelt der Kinder eingegangen werden.
Die Pausen sind mit der Abteilung Sprachheilschule abgestimmt, damit ein gemeinsames soziales Lernen möglich ist.

Der Schulvormittag beginnt mit einem offenen Anfang. Die Kinder können ab 7.30 Uhr in ihre Klassenräume gehen. 
Ein(e) LehrerIn ist als AnsprechpartnerIn für eine Klasse da, so dass die Kinder nicht mehr auf dem Schulhof warten müssen. 
Ab 7.40 Uhr müssen alle Kinder anwesend sein. Der offene Anfang ermöglicht den Kindern einen überwiegend selbstbestimmten 
Tagesbeginn mit Spielen, Arbeiten sowie der Wahl zwischen gemeinsamen oder individuellen Tätigkeiten. 
Der offene Anfang gibt Anreiz zum kommunikativen Lernen. Die Lehrkräfte haben Zeit zu helfen und zu beraten.

Es gibt verschiedene Anlässe für das Zusammenkommen im Kreis. Hier können individuelle Erlebnisse ausgetauscht, 
der Vormittag geplant, neue Lerninhalte präsentiert, Spiele vorgestellt, Lieder gesungen bzw. Gedichte vorgetragen werden. 
Die Kinder lernen Gesprächsregeln kennen, Gefühle anderer zu respektieren, konstruktive Kritik zu üben und anzunehmen.

In den Spielpausen bietet der Schulhof verschiedene Aktivitätszonen, in denen getobt und gespielt werden kann. 
Jede Klasse hat eine Kiste mit kleinen Spielgeräten, die den Kindern sinnvolle und erholsame Beschäftigungsmöglichkeiten bieten. 
Soziale
Erfahrungen stellen dabei ein wesentliches Argument dar.

Das gemeinsame Frühstück findet nach der ersten aktiven Spielpause statt.
Die Kinder erfahren, wie ein richtiges Schulfrühstück aussieht und wie man dabei Müll vermeiden kann.

Arbeitsgemeinschaften
Die Schule bietet im dritten Unterrichtsblock Arbeitsgemeinschaften an, die klassen- bzw. jahrgangsübergreifend sind.
Handeln und Lernen miteinander und voneinander in kleinen Gruppen ist ein wesentlicher Aspekt. Verschiedene AGs laufen parallel.
Die Kinder können zwischen den Angeboten wählen, die dann halbjährlich besucht werden müssen (Wahlpflicht)

 In allen Grundschulklassen findet pro Woche eine Stunde Förderunterricht statt, 
in dem in kleinen Gruppen Inhalte des Unterrichts vertieft und wiederholt werden können.

Für die türkischen Kinder werden wöchentlich 2 Stunden Unterricht in ihrer Herkunftssprache erteilt.

Dreimal wöchentlich besteht für die 2. - 4. Schuljahre die Möglichkeit, jahrgangsübergreifend an einer Hausaufgabenhilfe teilzunehmen.

Hier lernen wir

In unserer Aula 
musizieren 
und feiern wir

In der Turnhalle und auf dem Sportplatz können sich die Kinder fit halten und an sonnigen Tagen toben sie sich auf der Schulwiese aus.

Im Schulgarten bauen wir an und bereiten aus der Ernte
 leckere Gerichte in der Schulküche zu.

Unsere Bücherwürmer kommen in der 
Schülerbücherei voll auf ihre Kosten: 
Hier gibt es Spannendes, Lustiges, Interessantes,...